Zemag RDK 25 RDK 250 RDK 280 RDK 300 RDK 400 RDK 500 RDK630 RDK 580 Dier65 RDK160/200 RDK1600

Endmontage

Modelle

Technische Daten

Raupendrehkran RDK 280, 280-1

Der RDK 280 war vom RDK 250-1 äußerlich kaum zu unterscheiden, erst mit dem Einsatz von Dieselmotoren aus der CSSR und der damit verbundenen Ausstattung der hinteren mittleren Schutzhaustür mit einem Drahtgeflecht zur Belüftung war ein Unterscheidungsmerkmal vorhanden.
Die Tragfähigkeitserhöhung von 25t auf 28t wurde durch Ausnutzung der Standsicherheitsreserven von 1,4 zu 1,33 und weiterer Leistungsreserven möglich. Es wurden alle von den sowjetischen Kranvorschriften abweichenden Vorschriften der DDR berücksichtigt.

Beim RDK 280-1 kamen neben den Veränderungen resultierend aus der Entwicklung RDK 250-2, insbesondere Fahrerkabine im Bahnprofil neue Dieselmotoren aus dem RGW-Gebiet zum Einsatz.

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Baustelleneinsatz mit dem Messekran mit Normal- und Hochbauausrüstung

   

in der CSSR

im Granit-Steinbruch in der Lausitz

    

 

Einsatz im Braunkohlen-Tagebau Profen
 

Werkserprobung 1976 in der Zemag     

  Spannungs-Dehnungs- und Ausleger-Halteseilkraftmessungen   

 rechter RDK - RDK 280-1 Fabrik-Nr. 1532, Baujahr 1980     

beim Abriss des Palast der Republik im Februar 2006

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